
Urig. Gemütlich. Kulinarisch.
Diese drei Leitwörter beschreiben unsere Lokal perfekt, im idyllischen und romatischen Gasthaus mitten in der Natur kann man entspannen und hervorragendes Essen genießen.

Unser Küchenchef – Yunus
Vom Schwabenland nach Kehlegg
Geboren und aufgewachsen in Fellbach bei Stuttgart, führte Yunus seine Leidenschaft fürs Kochen zunächst in die Vereinigten Staaten, nach Asien und Portugal. Jede Station brachte neue Eindrücke, Techniken und Inspirationen mit sich.
Sein Weg führte ihn schliesslich nach Vorarlberg und nach Kehlegg, wo er seine Kochlehre bei Thomas „Meiz" Sauter absolvierte. Während fünf Jahren entwickelte er sich nicht nur fachlich weiter, sondern lernte auch die Philosophie des Hauses kennen.
Um sein handwerkliches Können weiter zu vertiefen, zog es ihn zurück nach Stuttgart. Dort arbeitete er fast drei Jahre im renommierten Restaurant von Kochlegende Vincent Klink. Diese Zeit prägte seine Küche nachhaltig und gab ihm eine starke handwerkliche Grundlage, die bis heute seinen Stil bestimmt.


Seine Philosophie
„Handwerklich sauber hergestellte Speisen aus ehrlichen, möglichst regionalen und saisonalen Zutaten. Kein Schnickschnack auf dem Teller, sondern Fokus auf Geschmack. Meine Küche schmeckt mir selbst – und es ist vom Schwabenland bis zum Abendland für jeden etwas dabei.“
Diese Philosophie spiegelt sich heute in jeder Speisekarte des Gasthauses Bad Kehlegg wieder. Traditionelle österreichische Gerichte werden mit Respekt vor ihrer Herkunft zubereitet und durch neue Ideen behutsam weiterentwickelt.

Geschichte
Laut Chronik soll „s’ Kehlegger Bädle“ seine besten Zeiten im 15. und 16. Jahrhundert erlebt haben. Später war das Heilbad nicht nur Anziehungspunkt für Badegäste, das Wasser wurde auch in Flaschen verkauft. Sogar einige Szenen vom weltbekannten Film „Atem des Himmels“ wurden im Gasthaus gedreht.
Das Bad Kehlegg wurde vor über 300 Jahren das erste mal historisch erwähnt. Bis 1939 Kurbad Maria Schnee. Seit dem hat sich viel getan. Von einer Wallfahrtstätte für Katholische Priester bis hin zu einer Gastronomischen Institution für uns ‘Weltliche’. Wenn man den weiteren Rückblick wagt, stellt man fest, da hat sich vieles verändert. Und doch sind wir ein Ort für Begegnungen geblieben.


